DIE KAMPAGNE

Die Corona-Krise hat schwerwiegende Folgen auf die psychische Gesundheit, wie unter anderem eine Studie der Donau-Universität Krems zeigt. Der Bedarf an Psychotherapie ist deutlich gestiegen — sowohl für bestehende als auch neue PatientInnen. Und er wird weiterhin steigen: Drei der fünf schwerwiegendsten Erkrankungen werden 2030 laut WHO psychische Erkrankungen sein.

Derzeit gibt es nur für rund 1 Prozent der Bevölkerung krankenkassenfinanzierte Psychotherapie. Betroffene müssen entweder lange auf einen Platz warten oder tief in die eigene Tasche greifen. Die durch Krankenkassen finanzierten Plätze für Psychotherapie sind nämlich stark begrenzt, je nach Bundesland in unterschiedlichem Ausmaß. Die Hälfte der PatientInnen bezahlt die Psychotherapie selbst und bekommt nur ein Drittel der Behandlungskosten ersetzt.

Das muss sich ändern! Eine angemessene Behandlung mit Psychotherapie darf keine Frage des Einkommens, des Wohnortes oder der jeweiligen Krankenversicherung sein.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie hat daher #mehrpsychotherapiejetzt gestartet. Hier finden Sie alle Forderungen der Initiative im Detail. Folgen Sie uns auf Instagram und unterstützen Sie #mehrpsychotherapiejetzt!

UNSERE ZIELE

  • Mehr krankenkassenfinanzierte Plätze für Psychotherapie

  • Die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen, denn zur Psychotherapie zu gehen, ist so normal wie die Behandlung körperlicher Erkrankungen

  • Psychotherapie für alle auf Krankenschein, also eine komplette Abschaffung der Kontingente

DER ÖBVP

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) wurde 1992 gegründet und ist die unabhängige Interessenvertretung aller PsychotherapeutInnen sowie der PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Wir vertreten die Interessen der PsychotherapeutInnen und führen in diesem Zusammenhang Verhandlungen mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und dem zuständigen Bundesministerium bezüglich eines Gesamtvertrages für Psychotherapie.

Wesentliche Aufgaben der Berufsvertretung sind auch:

  • Information der Öffentlichkeit über Psychotherapie,
  • Verbreitung psychotherapeutischer Erkenntnisse,
  • Befassung mit Fragen der Berufsethik und des KonsumentInnenschutzes.

Nähere Informationen finden Sie auf Facebook und der Website des ÖBVP.

DIE KAMPAGNE

Die Corona-Krise hat schwerwiegende Folgen auf die psychische Gesundheit, wie unter anderem eine Studie der Donau-Universität Krems zeigt. Der Bedarf an Psychotherapie ist deutlich gestiegen — sowohl für bestehende als auch neue PatientInnen. Und er wird weiterhin steigen: Drei der fünf schwerwiegendsten Erkrankungen werden 2030 laut WHO psychische Erkrankungen sein.

Derzeit gibt es nur für rund 0,8 Prozent der Bevölkerung krankenkassenfinanzierte Psychotherapie. Betroffene müssen entweder lange auf einen Platz warten oder tief in die eigene Tasche greifen. Die durch Krankenkassen finanzierten Plätze für Psychotherapie sind nämlich stark begrenzt, je nach Bundesland in unterschiedlichem Ausmaß. Die Hälfte der PatientInnen bezahlt die Psychotherapie selbst und bekommt nur ein Drittel der Behandlungskosten ersetzt.

Das muss sich ändern! Eine angemessene Behandlung mit Psychotherapie darf keine Frage des Einkommens, des Wohnortes oder der jeweiligen Krankenversicherung sein.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie hat daher #mehrpsychotherapiejetzt gestartet. Hier finden Sie alle Forderungen der Initiative im Detail. Folgen Sie uns auf Instagram und unterstützen Sie #mehrpsychotherapiejetzt!

UNSERE ZIELE

  • Mehr krankenkassenfinanzierte Plätze für Psychotherapie

  • Die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen, denn zur Psychotherapie zu gehen, ist so normal wie die Behandlung körperlicher Erkrankungen

  • Psychotherapie für alle auf Krankenschein, also eine komplette Abschaffung der Kontingente

DER ÖBVP

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) wurde 1992 gegründet und ist die unabhängige Interessenvertretung aller PsychotherapeutInnen sowie der PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Wir vertreten die Interessen der PsychotherapeutInnen und führen in diesem Zusammenhang Verhandlungen mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und dem zuständigen Bundesministerium bezüglich eines Gesamtvertrages für Psychotherapie.

Wesentliche Aufgaben der Berufsvertretung sind auch:

  • Information der Öffentlichkeit über Psychotherapie,
  • Verbreitung psychotherapeutischer Erkenntnisse,
  • Befassung mit Fragen der Berufsethik und des KonsumentInnenschutzes.

Nähere Informationen finden Sie auf Facebook und der Website des ÖBVP.